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PHYSIOAKTIV

Praxis für Krankengymnastik

Am Christinentor 2
44532 Lünen

Tel.:      02306 - 9129950
Fax:      02306 - 9129039
E-Mail: physio_aktiv@gmx.de


Wir sind für SIE da:

Mo - Do    8:00 - 13:00 Uhr
                14:00 - 19:00 Uhr
         Fr      8:00 - 14:00 Uhr

und nach Vereinbarung

Physiotherapie-Angebote von A bis S


Atem-Therapie:

Mit der Atemtherapie wird zunächst der Körper mit seinen konkreten Beschwerden im Herz-Kreislaufbereich und in der Lunge behandelt. Im Zuge der Therapie des Atmens wird auch die Psyche und die Seele erfasst. Die Atemtherapie ist somit eine Therapiemethode, die den ganzen Menschen erfasst.
Richtig atmen zu lernen lindert die Beschwerden unserer Patienten und somit entsteht durch die Atemtherapie ein besseres Lebensgefühl.
 


Bindegewebsmassage:

Mit einer Bindegewebsmassage wird nachgewiesenermaßen die Lösung von Verklebungen zwischen Ober und Lederhaut (Subkutis-und Muskelfaszie) erreicht, was zur Entstörung von Narbengewebe führen kann sowie vermehrter Duchblutung und Stoffwechselanregung.


Hausbesuche:

wenn vom Arzt verordnet.


Kälte- und Wärme-Therapie / Fango und Heiße Rolle: 

Die Wärmetherapie wird häufig als unterstützende Maßnahme eingesetzt, weil sie die Durchblutung fördert und entspannend auf die Muskulatur  und das Gewebe einwirkt.
Verfahren der Wärmetherapie sind zum Beispiel Wärmepackungen, die aus Moor oder Fango bestehen.
Wirkung:
durchblutungsfördernd, muskelentspannend und schmerzlindernd.
  
Auch die Kältetherapie wird häufig als unterstützende Maßnahme eingesetzt.
Die Wirkung der Kältetherapie ist je nach Temperatur unterschiedlich.
Sie wirkt schmerzlindernd, entzündungshemmend und verbessert die Durchblutung.


 

Kiefergelenkstherapie (CMD):

In Zusammenarbeit mit Zahnärzten und Kieferorthopäden zur Behandlung von Schmerzsyndromen und Funktionsstörungen, die mit dem Kausystem zusammenhängen.


Klassische Massage:

Mit Streichungen, Knetungen und Dehnung der Muskulatur sowie Druckpunktbehandlungen werden Verspannungen und Verhärtungen der Muskulatur behandelt.
Die klassische Massage dient besonders zur Vorbeugung und Behandlung von Verspannungen und Verhärtungen der Muskulatur, zur besseren Durchblutung der Haut und zur Entspannung und gleichzeitigen Vitalisierung des ganzen Menschen.


Klopfungen Thorax:

Durch Klopfen mit der hohlen Hand oder leichten Faust auf den Thorax des Betroffenen sollte das Sekret von den Bronchialwänden abgelöst und besser mobilisiert werden, dies vor allem in Kombination mit Drainagelagerungen.
Dies war lange Zeit die Vorstellung und daher eine weit verbreitete Methode zur Sekretmobilisation besonders bei CF-Betroffenen.


Krankengymnastik:

fördert den Heilungsprozess und macht Sie wieder mobil.
Durch gründlichen Befund und Funktionsanalyse ist es möglich, den Ursprung der Beschwerde festzulegen und die Therapie darauf aufzubauen.

 

Krankengymnastik auf neurophysiologischer Basis:

Dieser Behandlungskonzept wird überwiegend bei sogenannten zentralen Bewegungsstörungen im Kinder- und Erwachsenenbereich eingesetzt. Die zentrale Bewegungsstörung ist ein Oberbegriff für alle Störungen der Haltungs-und Bewegungssteuerung, die auf einer Erkrankung oder Schädigung des Gehirns beruhen.
Diese können sowohl angeboren und somit seltener fortschreitend (progredient) sein, oder erworben und häufiger einen progredienten Verlauf nehmen.

 
 

Manuelle Triggerpunkt Therapie:

Ein Triggerpunkt ist ein Zentrum erhöhter Reizbarkeit in einem Gewebe, das auf mechanische Stimulation (Druck oder Zug) überempfindlich reagiert - Myofaszialer Triggerpunkt.
Die ausgelösten Symptome können lokal sein; zumeist aber strahlen die Schmerzen aus, manchmal in Körperareale, die vom Ort der Provokation aus weit entfernt liegen (Referred Pain - Übertragene Schmerzphänomene).


Schlingentisch:

entlastet den Körper, um schmerzfrei und effektiv zu therapieren.


Spezielle Skoliose-Behandlungen/Wirbelsäulen und Gelenk-Therapie nach Dorn Breuss:

 
Durch die Dorn-Methode werden auf sehr sanfte Art und Weise Gelenke und verschobene Wirbel gerichtet, bzw. an ihren Ursprungsort gebracht, wodurch die gesamte Statik, vor allem die der Wirbelsäule, ausgeglichen wird. Verschobene Wirbel lassen sich leicht ertasten und mit gezieltem Druck während einer langsamen Eigenbewegung gefahrlos zurück bringen. Bänder und Sehnen werden dabei nicht überlastet. Es findet kein "Einrenken" statt. Die Mitarbeit des Patienten ist Grundvoraussetzung für den Erfolg der Methode.

Eine ideale Vorbereitung für die Dorn-Therapie ist die Breuss-Massage - eine sanfte Massage des Rückens, die seelische und körperliche Verspannungen löst und die Regeneration unterversorgter Bandscheiben einleitet.